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Weidetiere wie Rinder und Schafe sind während der Weidesaison einem hohen Risiko durch innere Parasiten ausgesetzt. Besonders Jungtiere in den ersten beiden Weidejahren infizieren sich über kontaminiertes Gras oder Wasser. Die Folgen: geringere Futteraufnahme, Wachstumsverzögerungen und Leistungseinbußen in Milch- und Fleischproduktion.
Nach Aussage führender Veterinäre ist eine kranke Leber Hauptgrund für den Abgang von Milchkühen. Dies ist zunächst nicht unmittelbar erkennbar, da neben Stoffwechselerkrankungen auch ein Großteil der Euter- und Klauenerkrankungen sowie Fruchtbarkeitsstörungen und Milchminderleistung auf eine gestörte Leberfunktion zurückzuführen sind.
Bei der Betreuung von Lämmern und Gitzi direkt nach der Geburt ist eine gute Tierbeobachtung das A und O. Dabei ist darauf zu achten, dass die neugeborenen nach 10 Minuten die ersten Aufstehversuche starten und innerhalb von 30 Minuten das Euter der Mutter suchen.
Rechtzeitig vor dem berechneten Geburtstermin sollte das Allgemeinbefinden der Tiere kontrolliert und anstehende Managementaufgaben erledigt werden. Bei Schafen bedeutet das, je nach Jahreszeit, die Schur frühzeitig durchzuführen, um die Tiere kurz vor dem Lammen nicht zusätzlichem Stress auszusetzen.
Das Ziel einer erfolgreichen Ferkelaufzucht ist es hohe Absetzgewichte zu erreichen. Dafür müssen die Ferkel aber ausreichend Sauenmilch erhalten. Doch bei großen Würfen von 13, 14 oder mehr Ferkeln reicht die Milchleistung der Sau häufig nicht mehr aus.
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